| Knapper Heimsieg der Kloten Flyers gegen Tabellenschlusslicht Rapperswil-Jona Lakers 4:3 |
| 24. September 2011 um 23:17 Uhr |
![]() Erstaunlich schwer taten sich die Gastgber Kloten Flyers gegen die Rapperswil-Jona Lakers. Nach einem Eigentor von "Unglücksrabe" Sven Berger, rettete der Topskorer Michael Liniger kurz vor Schluss, mit 4:3 das Heimspiel. Wenn dem Cheftrainer der Kragen platzt....
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Die Kloten Flyers führten nach mässig gespielten zwei Dritteln mit 2:1. Roman Wich und Marcel Jenni hatten mit ihren zwei Treffern die Gastgeber in Führung geschossen. Doch die Rapperswil-Jona Lakers kämpften verbissen weiter. Der blitzschnelle Ersttreffer schaffte Aurelio Lemm im Powerplay in der zweiten Spielminute. Da sich die Partie, die Motivation und das Engagement der Flyers nur so dahin plätscherte, platzte Kloten Flyers Cheftrainer Andrs Eldebrink der Kragen. Er nahm bereits in der 35. Minute ein Timeout. Dank des "Abriebs vom Boss" zeigten die Zürcher Unterläner wenigstens im letzten Drittel mehr Spielfreude, Konzentration und ein Spiel mit mehr Tempo. Klicken Sie auf das folgende Bild um zur Bilderserie zu gelangen:Spannung erzeugten die GästeNach dem 3:1 durch Vojtech Polak im letzten Drittel, schien für die Flieger schon alles wunschgerecht gelaufen zu sein. Doch Lukas Grauwiler und das unschöne Eigentor von Sven Berger, brachte innert zwei Minuten die schon bezwungen geglaubten St. Galler wieder in's Spiel zurück. Grosszügig zeigten sich die Gäste, als der frühere Klotenspieler Andreas Camenzind bereits auf der Strafbank sass, sich sein Mitspieler LoÏc Burkhalter, kurz vor der regulären Spielzeit, ein unnützes Foul leistete. Die Kloten Flyers, die jetzt mit fünf gegen drei auf das Tor von Daniel Manzato stürmten, fackelten nicht lange und in der 58. Spielminute schoss Michael Liniger den Siegestreffer zum 4:3 wo 5247 Zuschauer jubelten. Klicken Sie auf das folgende Bild um zur Bilderserie zu gelangen:
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