| Grossartig! - Didier Cuche gewinnt zum 4. Mal den Abfahrtsweltcup |
| 16. März 2011 um 17:14 Uhr |
![]() Er hat es geschafft, ein überglücklicher und triumphierender Didier Cuche verzaubert Lenzerheide. Zum vierten Mal in der Karriere des Neuenburgers, kann der 36 jährige die kleine Kristallkugel mit nach Hause nehmen. Das letzte Abfahrtsrennen in dieser Saison endet mit einem Hitchock-Finale gegen Cuches Hauptrivalen Michael Walchhofer. Grosser Triumph vor heimischem PublikumVor 8500 Fan’s und Zuschauern zaubert der Schweizer Favorit Didier Cuche den Abfahrtsweltcupsieg 2011. Für Cuche ist dieser Sieg nach dem „Nervenkrieg“ in Kvitfell, emotional was ganz besonderes, obwohl er diese beliebten „Siegespokale“ bereits im 2008, 2009 und 2010 abräumen konnte. Klicken Sie auf das folgende Bild um zur Bilderserie zu gelangen:Der Tagessieg von Adrien Théaux aus Frankreich geht vor lauter Cuche-Euphorie total unter. Der junge Oesterreicher Joachim Puchner liegt nur gerade 0,01 Sekunden hinter der Bestzeit. Die Bronzemedalie sichert sich der Norweger Aksel Lund Svindal. Didier Cuches Hauptkontrahend um den Abfahrtweltcupsieg, der Oesterreicher Michael Walchhofer landete mit 0,7 Sekunden Rückstand auf dem 11 Schlussrang. Die Beiden duellieren sich bereits über sechs Saisons. Der ein Jahr jüngere Walchhofer meine Spasseshalter; „da es heute sein letztes Abfahrsrennen seiner Karriere sei, habe er dem charmanten Schweizer den Abfahrtsweltcupsieg gerne überlassen“. Klicken Sie auf das folgende Bild um zur Bilderserie zu gelangen:Für Didier Cuche bedeutet dieser vierte Abfahrtsweltcupsieg, dass er hinter Franz Klammer, der fünf Abfahrtsweltcupsiege in seiner Karriere verbuchen konnte, in Lauerposition steht. Da wir seit gestern wissen, dass Cuche noch mindestens eine Saison dem aktiven Rennsport erhalten bleibt, stehen die Changen mehr als gut, die Nummer 1 aller Zeiten zu werden. Weitere drei Schweizer schafften den Sprung unter die Top Ten. Patrick Küng belegte den siebten Schlussrang vor Beat Feuz als achter und Carlo Janka auf Platz 10. Auf einen Start hat der Walliser Silvan Zurbriggen kurzfristig verzichtet. Abfahrt der Männer 1. Adrien Théaux (FRA) 1:22,94. Klicken Sie auf das folgende Bild um zur Bilderserie zu gelangen: |